Author: Andy Fronius

The best iPhone Apps for Youth Ministry 2015/2016

This year has been a great one for tech-savvy youth ministers. I tested dozens of new apps and kept only a hand full. Here I introduce my personal iPhone and iPad app favourites for youth ministry. All of them trench tested over the last 6 months and definitely worth an investment. I posted about the best iPhone Apps for bloggers a while ago here.

MinHub Youth App

MinHub Youth (previously Youth Ministry Tracker) is the database solution for youth pastors to automate administrative tasks in student ministry, creating more time to care for students. This app definitely is the best app for youth ministry. Kids can add their own info right on your device. There’s no more transferring from a visitors card to your database. You can share the database with your leaders, create smart & managed groups based on student and event data and send personalized texts to groups using your existing texting plan. Easily take attendance by tapping on images in grid view or list view. Add new students right from the attendance screen during an event. With the recently added Dropbox sync function youth pastors are able to share the database with their team. Great tool!

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WordSwag

Now you can create beautifully custom text layouts that would normally take minutes – or even hours – with just a tap. Get inspired by hundreds of quotes, thoughts, and jokes so you’re never at a loss for words. It’s like a graphic designer in your pocket. Who doesn’t want a graphic designer in their pocket? I use it for event announcements: Simply add a picture and text. The app designs the rest for you. Saved me a lot of time – and helped make announcements awesome.

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Standings

Useful tool for all team sports. Captures the results of group games at tournaments and shows you the up-to-date standings. This app calculates with the 3-point rule for wins. I have used it for Football and Spikeball tournaments.

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Legend

Turn text into stunning animations! Put your words in motion. Inspire people. Make friends laugh. In just 2 taps!
Perfect for Instagram, Twitter, iMessage, WhatsApp. Save video or GIF. I use it for event announcements: Simply add a picture and text. The app designs the rest for you. It’s a great app to use now and then.

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Scan Me

A great scanner app for receipts and documents. It’s a PDF & JPG scanner for your pocket. Generates scans and recognises texts by facilitating the latest scan technology with a brilliant text recognition software. I use it to back up expenses and prints of youth ministry curriculums.

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Now Play

If you play group games with kids and youth Now Play helps you make the most of it! Take control of the atmosphere in the room and motivate your players to give their absolute best. This innovative tool equips you with brilliant effects and music for every imaginable group game out there. We use it as a soundboard for during games. The best app if you haven’t prepared a playlist for games during youth group. I like the fact that it has a button for announcements. Pushed the music will play in slowmotion in the background so the game host can talk. Youth min app made in Germany.

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Mind Node

MindNode makes mind mapping delightful. Mind maps are a visual representation of your ideas, starting with a central thought and growing from there. MindNode allows you to brainstorm, organize & share your thoughts in an intuitive way, so you can focus on the idea behind it. The clean interface lets you concentrate on generating and connecting thoughts, and an infinitely expanding canvas means that no matter how big or complicated your project gets, MindNode can keep up. I use it for brainstorming and mind mapping small groups and team organisation.

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Zusammensetzung des Glücksgefühls

Aus welchen Faktoren setzt sich das Glücksgefühl zusammen?

Eins der Bücher die ich zur Zeit lese ist sehr empfehlenswert: “The Law of Happiness” von Dr. Henry Cloud. Im Buch geht er der wichtigen Frage nach: Was macht auf Dauer glücklich? Was sättigt mein Glücksgefühl nur für eine sehr kurze Zeit? Dabei zeigt der New-York-Times-Autor auf, wie aktuelle wissenschaftliche Studien jahrtausende alte biblische Lehren untermauern. Hier ist meine Zusammenfassung des ersten Kapitels:

Machen bestimmte Lebensumstände glücklich? Cloud verneint. Weder unsere Umstände, noch unser Vermögen, unser materieller Besitz oder unsere Erfolge machen uns nachhaltig glücklich:

Instead, what the research revealed was that happiness comes largely from how we live our lives and into which activities we decide to invest our hearts, minds, souls, and strength.

Für Cloud steht fest:

Happiness comes as a by-product of the “life well lived.”

10% durch unsere Lebensumstände

Aber Lebensumstände können doch auch glücklich machen, oder nicht? In einer Untersuchung, die der Autor erwähnt, kam heraus, dass unsere Lebensumstände nur zu etwa 10% unseres Glücksgefühls beisteuern. Und dann kommt noch hinzu, dass die Wirkung einer Gehaltserhöhung, einer Beförderung oder die Erfüllung eines Traumurlaubs nur temporär glücklicher machen. Und es gibt noch mehr: Ist erst einmal eine gewisse soziale Sicherheit gegeben und ein Level an Wohlstand erreicht, ändert noch mehr Geld nichts weiter am Glücksgefühl. Es findet also ziemlich schnell eine (Über-)Sättigung statt.

50% durch gegebene Anlagen

Dieser Teil der Zusammensetzung unseres Glücksgefühls ist aus unseren genetischen Anlagen, Temperament undangeborenen Faktoren zusammengesetzt. Für diese 50% unseres Glücksgefühls können wir gar nichts. Henry schreibt dazu:

Go to any infant nursery, and you can almost see the different levels at work. Some babies are happy with the world, and others are going to have to work at it a little bit more! Look at children even a little older and you can see their natural dispositions even more. They are all different, and so are we. You do bring some genetic components and factors into life, which contribute to your moods and sense of well-being.

40% durch unser Verhalten

Und jetzt zu der guten Nachricht. Der restliche, doch noch sehr große Teil unseres Glücksgefühls steht unter unserem direkten Einfluss: Darunter fallen unser Verhalten, unsere Gedankenund beabsichtigte Gewohnheiten in unserem Leben. Wir haben also 40% unseres Glücksgefühls mehr oder weniger unter Kontrolle, wenn wir unsere Kraft und Energie auf die richtigen Dinge konzentrieren.

Welche Studien verwendete Cloud?

Für das erste Kapitel seines Buches verwendete Cloud zwei Studien:

  1. Sonja Lyubomirsky, How of Happiness
  2. Alan Carr, Positive Psychology: The Science of Happiness and Human Strengths

Was ist von Clouds Aufteilung zu halten?

12 Eigenschaften glücklicher Menschen

Nachdem ich Anfang dieses Jahres über die Zusammensetzung des Glücksgefühls geschrieben habe, möchte ich in diesem Artikel über zwölf Eigenschaften glücklicher Menschen schreiben. Dabei geht es um ganz praktische Dinge. Grundlage für diese Liste ist das Buch “The Law of Happiness” von Henry Cloud.

Glückliche Menschen…

  1. geben: Sie teilen, spenden oder geben von ihrem Besitz ab.
  2. tun was für ihr Glück: Sie warten nicht darauf, dass es zu ihnen kommt. Sie warten nicht darauf, dass sich eines Tages etwas ergibt.
  3. verfolgen Ziele aktiv
  4. engagieren sich voll und ganz
  5. leben in Gemeinschaft mit Anderen
  6. vergleichen sich nicht mit Anderen
  7. durchdenken Entscheidungen
  8. sind dankbar
  9. haben Grenzen: Sie machen nicht alles mit
  10. vergeben: Sie lassen andere Menschen bewusst los
  11. haben eine Berufung
  12. haben Glauben: Sie verlassen sich auf jemanden, der größer ist als sie selbst

Was macht einen glücklichen Menschen deiner Meinung nach aus?

10 Survival Tipps fürs Leben

Die in diesem Artikel vorgestellten Tipps stammen von Kris Vallottons Facebook Seite. Ich habe sie übertragen.

10 Survival Tipps fürs Leben

  1. Treffe keine wichtigen Lebensentscheidungen, wenn du müde bist. Schlaf ne Nacht drüber.
  2. Halt die Klappe, wenn du verärgert bist. Du wirst die Sache anders sehen, nachdem du dich beruhigt hast.
  3. Steht eine wichtige Lebensentscheidung an, dann hol dir Rat von jemandem, der in dem Bereich in dem du eine Entscheidung treffen möchtest erfolgreich ist. Nimm keine Ratschläge von Leuten an, die ihre Ratschläge in ihrem eigenen Leben nicht umsetzen können.
  4. Finde jemanden, der Jesus nachfolgt und reifer ist als du. Dann gib der Person die Erlaubnis offen in dein Leben zu reden. Und dann HÖR ZU … und verteidige dich ausnahmsweise nicht. Solltest du es doch machen, geh zurück zum zweiten Punkt. Oder lies weiter und geh dann zurück zum zweiten Punkt.
  5. Nimm dich selbst nicht zu ernst. Lerne über dich selbst zu lachen, wenn du was dummes gemacht hast.
  6. Vergleiche dich mit absolut niemandem, ausser Jesus. Du wirst nie so gut jemand anders sein, als die andere Person sich selbst ist. Deshalb sei ein Original. Und wenn du dich gut fühlst, weil du besser als jemand anders bist, dann ist deine Gerechtigkeit damit relativiert… und nicht in Christus verwurzelt.
  7. Vergib Menschen schnell (selbst wenn sie dir absichtlich geschadet haben). Das Leben ist zu kurz um nachtragend zu sein. Bitterkeit wird dich hässlich machen. Da nützt dann auch Schminke nichts mehr.
  8. Sei unglaublich großzügig. Das wird schlussendlich zu deinem Vorteil dienen: Sprich, es kommt zurück.
  9. Habe eine 100er Vision (Was auch immer das sein mag). Lebe dein Leben so, dass es Leute beeinflussen wird, die heute noch nicht geboren sind.
  10. Mach dir keine Sorgen darüber, was Leute über dich denken, die dich gar nicht kennen. Aber höre auf weise Leute, die dich kennen. Du wirst nicht zwangsläufig missverstanden, wenn jemand dir widerspricht.

Welchen Tipp würdest du der Liste noch hinzufügen?

So machst du das Beste aus einem Praktikum

Die meisten, die ein Praktikum machen nehmen hohe Kosten auf sich und haben beides, implizite und explizite Erwartungen darüber, was es ihnen bringen wird. Also ist die Frage danach, wie man ein gutes Praktikum machen kann zentral für jeden Praktikanten.

Im Rückblick auf meine Erfahrungen der letzten Jahre als Praktikant – und mit den Geschichten die mir andere Praktikanten erzählt haben – habe ich zu sieben kritische Dinge gesehen, die vermutlich den gesamten Unterschied machen, inwiefern ein Praktikum für dich ausgeht.

Ryan Kearns » Praktikum, Schrift, Kirche, Weisheit, Berufung // Übersetzung Andreas Fronius

1. Habe Demut
Es ist unmöglich etwas neues von jemandem zu lernen, wenn du denkst, dass du bereits alles weist (Sprüche 11,2). Während der Leiter in dir vielleicht von Zeit zu Zeit Schwierigkeiten mit den Methoden der Leiter hat unter denen du dein Praktikum absolvierst, erinnere dich daran, dass das jetzt eine Zeit zum Lernen und Dienen für dich ist, und keine Zeit zum Anführen. Es ist wichtig in Erinnerung zu behalten, dass der Herr dir eher eine geistige Haltung beibringen möchte wie man dient und sich unter Autorität verhält, als wie man einen Dienst führt (1Petrus 5,5). Demut ist oft die Grundgewohnheit die Gott in dir kultivieren möchte, so dass du auf lange Frist gesehen erfolgreich im Dienst sein kannst.

2. Sei ein Generalist, kein Spezialist
Während du als Praktikant einer speziellen Abteilung oder einem gesonderten Arbeitsbereich eingeteilt bist, denke daran, dass du da bist um der gesamten Kirche zu dienen. Zu Zeiten wirst du vielleicht nach Mitarbeit in Bereichen gefragt, von denen du es dir nicht vorgestellt hattest. Mache dir nicht so viele Sorgen darüber, was deine Rolle ist. Sondern frage dich vielmehr, wo du von Nutzen sein kannst. Die besten Praktikanten sehnen sich danach allen möglichen Arbeitsbereichen ausgesetzt zu sein und so viel wie möglich über die Kirche und ihre Mission zu lernen. Das bringt uns zum nächsten Punkt.

3. Es ist immer deine Aufgabe
Sei bereit jede Aufgabe anzunehmen, die sich dir als Praktikant stellt. Wenn du dir diese Haltung für dich einnimmst, wirst du dich selbst davor bewahren bitter zu werden oder zu meckern, wenn etwas von dir verlangt wird, worauf du keine Lust hast. „Das gehört nicht zu meinem Job“ sollte ein Satz sein, der nie aus deinem Mund kommt wenn deine Leiter jemanden für eine Arbeit suchen. Daneben ist es für den gesamten Dienst der noch in deinem Leben kommen wird von Vorteil, eine Person zu sein die Dinge erledigt als dienstbereit bekannt ist (Kolosser 3,23-24).

4. Sprich über deine Erwartungen
Mache dir ein Bild darüber, was von dir erwartet wird und kommuniziere, was du selbst erwartest. Die Frustration von vielen Praktikanten kommt oftmals von unrealistischen oder nur vagen Erwartungen darüber wie ihr Praktikum sein wird. Es wird häufig so sein, dass du nicht regelmäßig predigen wirst, die Vision für die Arbeit definieren wirst, oder wichtige Schulweite Entscheidungen treffen wirst. Schreibe dir deine Erwartungen auf und finde heraus, ob sie realistisch sind.

5. Hole Feedback ein
Es gibt nichts was so schmerzhaft aber zur selben Zeit auch gewinnbringend ist wie ehrliches Feedback (Sprüche 27,6). Doch es gibt viele, die einem ehrlichen Feedback aus dem Weg gehen. Du musst wissen, dass dein größtes Wachstum durch kritisches Feedback kommt (Sprüche 19,20). Wenn es dir ernst ist ein Leiter zu werden, herauszufinden wie Gott dich verkabelt hat, und dort ankommen möchtest, wo Gott dich haben möchte, dann wirst du darauf bestehen echtes und ehrliches Feedback zu erhalten – und das nicht nur einmal, sondern regelmässig.

6. Mache dir bewusst wie du auf andere wirkst
Aus dem holen von Feedback solltest du eine Leiter-Qualität erhalten, die oft unterschätzt wird: Selbstwahrnehmung. Dein Praktikum ist eine erstklassige Chance um ehrlich mit dir selbst zu sein und herauszufinden wer du bist, bzw. nicht bist (Römer 12,3). Lass deine Leiter, die Erfahrungen die du machst und die Stimmen aus der Community während deines Praktikums erklingen um dir aufzudecken, worin du wirklich gut bist, nicht worin du gerne gut wärest. Selbstwahrnehmung wächst wenn du mit den Gaben die Gott dir gegeben hat zufrieden ist – anstatt seine Zuflucht in den Gaben zu suchen, die man gerne hätte.

7. Ergreife die Initiative in deiner Entwicklung
Und wenn du deine Selbstwahrnehmung mittels Feedback wirklich pushen möchtest, dann kümmere dich um deine Entwicklung und initiiere die Gespräche und Beziehungen die du brauchst. Oft kannst du dich als Praktikant so fühlen, als ob man nicht genug in dich investiert. Und wenn das vielleicht sogar wahr ist, ergreife die Initiative für deine eigene Entwicklung und suche dir die Leiter, Bücher und Menschen von denen du lernen möchtest. So wird das dienen in Missionsarbeit für den Rest deines Lebens aussehen, also beginne schon heute mit dem Formen der Gewohnheit deine Entwicklung proaktiv anzugehen. Du bist es, von dem Jesus erwartet der beste Verwalter zu sein und die Gaben die er dir gegeben hat zu fördern (2. Timotheus 2,15).

Welche Weltanschauung vertrittst du?

Es gibt so viele Weltanschauungen. Finde mit diesem Schaubild heraus, wo du stehst. Das Bild kann durch Anklicken in voller Größe angesehen werden.

Weltanschauungen

8 Fragen für potentielle Jugendleiter

Jen Bradbury hat auf ihrem Blog über Jugendarbeit diesen Beitrag mit 8 Fragen für Jugendleiter veröffentlicht. Hier ist meine Übersetzung des Artikels:

Einer meiner Schritte bei der Auswahl neuer Leiter für die Jugendarbeit ist ein Kennenlerngespräch. Gespräche geben mir die Möglichkeit das Potential eines erwachsenen Mitarbeiters einzuschätzen (und ihm die Gelegenheit mich kennenzulernen). Zusätzlich zu den “Kennenlernfragen” habe ich hier meine acht Fragen zusammengestellt, die ich jedem erwachsenen Leiter stelle:

Erzähle mir von deinem Glaubensweg. Welche Ereignisse und Erfahrungen haben ihn besonders geprägt?
Auf welche Weise bist du am liebsten mit Gott verbunden? Warum glaubst du ist das so?
Erzähle mir von deinen Kirchen-Erfahrungen als du Teeny / Jugendlicher warst. Hast du in der Jugendarbeit einer Gemeinde mitgearbeitet? Falls ja, was hat dir am meisten daran gefallen? Falls nicht, was hat dich daran gehindert an der Jugendarbeit beteiligt zu sein?
(Für Eltern) Haben deine Kindern an einer Jugendarbeit teilgenommen? Falls ja, was schätzt du am meisten an der Arbeit? Warum? Falls nicht, warum nicht?
Warum fühlst du dich berufen in der Jugendarbeit zu helfen?
Auf der Grundlage dessen, was ich dir über unsere Jugendarbeit erzählt habe, wie könntest du dir dein Engagement in der Arbeit vorstellen? Wie würden deine Gaben in diesem Bereich zur Geltung kommen?
Erwachsene Leiter sind in unserer Arbeit eher Leiter (Guides) und nicht Lehrer. Deine Aufgabe wird das Entfachen und Leiten von Diskussionen und Fragen sein. Wäre eine Mitarbeit auf diese Weise einfach für dich? Oder hättest du damit Schwierigkeiten?
In unserer Jugendarbeit schätzen wir den Wert einer Lernfähigkeit. Als ein Ergebnis dessen treffen wir uns als Leiter regelmäßig für Trainings. In welchem Bereich möchtest du dieses Jahr als Leiter wachsen? Wie würde dir das Wachstum in diesem Bereich helfen den Kids besser zu dienen?

Die 10 beliebtesten Videos auf Holytube

Mit Holytube.de habe ich vor etwa einem Jahr eine christliche Video Plattform ins Leben gerufen, auf der wir im Holynetwork.de Team gute YouTube Clips sammeln. Die Seite zeichnet sich durch eine Auswahl von kreativen und christlichen Videos aus, davon viele in deutscher Sprache. Holytube wird häufig als Inspirationsquelle für Andachten für Jugendgruppen und Inspiration in der Jüngerschaft genutzt. Hier sind die aktuell beliebtesten Videos. Viel Spaß beim anschauen.

Platz 10: 180 Movie – Hitler hätte abgetrieben

Platz 9: Song of Solomon Pick Up Lines

Platz 8: Merkel ruft auf, die frohe Botschaft zu verkünden

Platz 7: The Power Of Words

Platz 6: 10 Gründe, warum ich mich nicht wasche

Platz 5: Sunday Morning

Platz 4: Parody Of Our Modern Church Service

Platz 3: Julian Smith – Pre-Blessed Food

Platz 2: Bill – the Church Hopper

Platz 1: Das ist Jüngerschaft – german version

Und, schon deine Beerdigung geplant?!

So, jetzt nehmt mal alle ein Blatt raus und schreibt als Überschrift “Meine Beerdigung” drauf. Wenn ihr damit fertig seid möchte ich, dass ihr drei Dinge aufschreibt für die euch die Leute in Erinnerung behalten sollen. Für welche Taten wollt ihr bekannt sein? Da könnt ihr jetzt zum Beispiel hinschreiben:

  • Er war einer der besten Black Ops 2 Zocker, schon 2 Monate nach dem Release war er auf Prestige 11
  • Sie kannte sich bestens mit Freitagtaschen aus, wovon sie auch 10 Stück besaß
  • Sein Leben drehte sich ganz um seine Freunde, er war immer für sie da
  • Er war immer lustig und ist nie angeeckt
  • Sie hat es immer gut mit einem gemeint und hatte eine vergebende Haltung
  • Sie kümmerte sich um Kinder in Afrika, die niemanden hatten

Das war ein Ausschnitt aus einer Schülerandacht die ich vor kurzem in einer 8. Klasse gehalten habe. Auf die Frage nach der eigenen Beerdigung kam ich einige Tage vorher, als wir bei uns im Hauskreis den Film “not a fan” angeschaut haben.

Die Beerdigung eines Nachfolgers

Im Film geht es um einen Mann, der sich durchaus als Christ bezeichnen würde, doch Jesus nicht nachfolgt. Durch einen überlebten Herzinfarkt überdenkt er sein Leben noch einmal und entscheidet sich dazu Jesus von ganzem Herzen nachzufolgen. Einige Jahre nach dieser lebensverändernden Entscheidung stirbt er dann tatsächlich. Seine Beerdigung findet statt und die Gäste stehen nach und nach auf um der Trauergemeinde zu erzählen wie sie ihn erlebt haben. Das Feedback ist überwältigend, weil er als Nachfolger Jesu für andere da war, als er am meisten gebraucht wurde.

Nach dem Film haben wir uns in der Runde darüber ausgetauscht, was man wohl an unserer Beerdigung über uns sagen wird. Für welche Taten werden wir in Erinnerung bleiben?

In Psalm 90,12 steht:

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Wie wird deine Beerdigung aussehen?

Natürlich ist das für die Meisten eine unangenehme Frage. Schliesslich haben wir den Tod in unserer Gesellschaft an den Rand gedrängt. Heute kommt der Leichenwagen im Dunkel der Nacht. Oft bitten Angehörige über die Zeitungsanzeige von Beileidsbekundungen abzusehen. Und an der tatsächlichen Beerdigung möchte man dann auch nur die allernächsten Verwandten haben. Wie wird meine Beerdigung aussehen? Hier sind einige Fragen die ich mir in diesem Zusammenhang immer mal wieder stelle:

  • Wie viele Leute werden kommen?
  • Wer wird eingeladen sein?
  • Welche Musik soll laufen? Klassische Musik, Pop, Soundtracks?
  • Wirst du eine Liveband haben?
  • Was sollen die Leute über dich sagen?
  • Möchtest du verbrannt oder beerdigt werden?
  • Was passiert mit deinem Besitz?

Dieses Lied vom Grafen “Geboren um zu Leben” wird zur Zeit auf sehr vielen Beerdigungen gespielt. Ab Minute 2:50 geht der Gesang los.

Plane dein Leben vom Ende aus

Ich habe mal gehört, dass ein guter Krimi vom Ende aus geschrieben wird: Man beginnt also mit dem Ergebnis “Der Gärtner wars”, und schreibt dann eine Geschichte mit vielen Wendungen davor. Interessanter Gedanke…

Wenn man sein Leben von der Beerdigung aus plant fällt es viel leichter zu entscheiden was wirklich wichtig ist: Wofür man sich im Leben einsetzen soll und wofür man in Erinnerung behalten werden möchte.

Was sollen die Leute an deiner Beerdigung über dich sagen?

Die 6 besten Fotoquellen für Blogs

Wo finde ich gute Fotos für meinen Blog? Dieser Frage bin ich in den letzten Tagen nachgegangen. In diesem Artikel habe ich die besten Gratis- als auch Bezahlquellen zusammengetragen. Einige der Seiten nutze ich selbst sehr häufig. Die ersten drei Seiten sind gratis, die letzten drei teilweise bzw. ganz kostenpflichtig.

CREATIONSWAP – http://www.creationswap.com

Die christliche Fotoquelle: Wer auf der Suche nach explizit christlichen Fotos, Videos, Logos, Gemeindebrief-Vorlagen und Predigtillustrationen ist, wird creationswap lieben. Gratisbilder sind mit einer Plakette “Free” versehen.

PHOTOXPRESS – http://www.photoxpress.com

Die gratis-durchschnitts Fotoquelle: Auf photoXpress gibt es eine große Anzahl gratis Fotos. Die Qualität der Fotos ist eher durchschnittlich.

STOCK.XCHNG – http://sxc.hu

Die grösste gratis Fotoquelle: Von stock.xchng lade ich am liebsten Fotos für neue Artikel. Die meisten Artikelbilder aufhttp://holysheep.de entstammen stock.xchng. Vor einigen Jahren wurde die Seite von Getty Images aufgekauft. Glücklicherweise lassen die Betreiber die Seite gratis weiterlaufen. Um an die Fotos zu kommen muss man nur zwei Dinge tun: Erstens sich anmelden, und zweitens (je nach Lizenzart, die unter dem jeweiligen Foto eingeblendet ist), dem Fotografen eine Nachricht schreiben, bzw. seinen Namen lobend im Artikel auf deinem Blog zu erwähnen wo das Bild später angezeigt wird.

500PX – http://500px.com

Die creative commons Fotoquelle: Auf 500px erhält man einige der beeindruckendsten Fotos überhaupt. Sehr schöne Fotos erhält man dort für für Beispielsweise 2,99$. Eine Besonderheit der Seite ist, dass es auch eine Gratissammlung gibt. Die dort vorgestellten Fotos eignen sich ebenfalls für Blogger. Auf http://500px.com/creativecommons erhält man Fotos in verschiedenen Gratis-Lizenzmodellen. Wer mehr über solche Lizenzen erfahren möchte, kann das hier tun.

CLIPDEALER – http://de.clipdealer.com

Die deutschsprachige Fotoquelle: Auf ClipDealer gibt es gute Fotos für Blogger bereits ab 1,90€. Der Vorteil dieser Seite ist eindeutig die Sprache: Man kann mit deutschen Begriffen suchen und finden.

PHOTODUNE – http://photodune.net

Die günstig-hochwertige Fotoquelle: Auf photodune finden Blogger die oft besten Fotos zu einem guten Preis. Da die Seite noch recht jung ist gibt es zwar noch nicht so viele Fotos wie auf anderen Seiten, dafür sind Preis und Qualität der Fotos vollkommen ausreichend. Bilder für den eigenen Blog kann man dort ab 1$ erwerben. Photodune gehört zu meinen Favoriten.

DIE KLASSIKER

Dann gibt es natürlich noch die größten Fotoquellen. Auf diesen Seiten findet man einige der besten Fotos überhaupt. Sie eignen sich jedoch Eher für Verbraucher mit höherem Budget. Für normale Blogger sind diese meist uninteressant, da sie zu teuer sind:

Welche Fotoquelle nutzt du? Welche würdest du weiterempfehlen?

TOP 5 Predigten zu Jesus, Kreuzigung, Pornographie, Gebet und Jüngerschaft

In diesem Artikel möchte ich euch fünf der spannendsten Predigten vorstellen, die ich in den letzten Monaten gehört habe. Nachdem ich vor kurzem über die Predigtstile und Eigenheiten von Marc Driscoll, Matt Chandler und Francis Changeschrieben habe, ist mir wieder neu bewusst geworden wie wertvoll gute Predigten sind. Leider sind die meisten dieser Predigten auf Englisch. Hier sind meine TOP 5 Predigten der letzten Zeit:

Kreuzigung – Marc Driscoll

In What Did Jesus Accomplish on the Cross beschreibt Marc die Praxis der Kreuzigung auf sehr dramatische Weise. Warum war eine Kreuzigung so grausam? Wie wurde das Kreuz zum Folterinstrument? Wofür musste Jesus am Kreuz sterben? Was erreichte Jesus durch die Kreuzigung? Diese Predigt ist Teil der Serie Vintage Jesus der Mars Hill Church.

Jesus – Marc Driscoll

In Is Jesus the Only God geht Marc der Frage nach, wie Jesus in Popkultur, Religionen, Philosophien und Sekten dargestellt wird. Dann beleuchtet er Aussagen von Jesus über sich selbst. Das ist mit Sicherheit eine der ergiebigsten Predigten für mich gewesen. Diese Predigt ist Teil der Serie Vintage Jesus der Mars Hill Church.

Pornographie – Marc Driscoll

In The Porn Path geht Marc die Folgen von Pornokonsum an. Er beleuchtet das Thema von verschiedenen Seiten: Wie wirkt Pornographie auf die Kultur? Was verändert der Konsum am eigenen Charakter? Wie wird die Ehe beeinträchtigt? Was geschieht in der Pornoindustrie? Wie schädigt Pornographie? Mit Freunden haben wir uns neben dieser Predigt die gesamte Serie Real Marriage angeschaut. Die Serie ist nicht nur was für Ehepaare, sondern auch für Singles eine besondere Empfehlung.

Gebet – Francis Chan

In Prayer as a Way of Walking in Love: A Personal Journey erzählt Francis Chan aus seiner Gebetspraxis. Mit viel Humor und dem nötigen Ernst berichtet er von Gebetserhörungen und kleinen und großen Wundern. Warum ist das eigene Gebetsleben wichtig? Wie beeinflusst Gebet mein gesamtes Leben? Francis trifft den Nagel auf den Kopf: Gebet lohnt sich. Die nötige Motivationsspritze liefert er gleich mit. Es ist eine sehr ermutigende Predigt, nicht zuletzt weil man aus erster Hand erfährt, dass es nichts besonderes ist mit John Piper zu frühstücken.

Jüngerschaft – Dave Buehring

In Jüngerschaft geht Dave mit spannenden Illustrationen und Geschichten auf das Thema der Jüngerschaft ein. Gerade die Geschichte am Anfang der Predigt mit Übersetzung hat mir besonders gut gefallen. Die Predigt wurde als Gastpredigt in der Calvary Chapel Siegen gehalten. Weitere Predigten der Gemeinde kann man über den Predigtpodcast abonnieren und anhören.

Gibt es eine Predigt die du empfehlen würdest?

Ändere Deine Ansichten

Stephen Covey ist sowas wie ein Effektivitätsguru. Und zwar ein richtig guter. Von seinem Buch “Die 7 Wege zur Effektivität” wurden über 20 Millionen Exemplate verkauft. Viele Manager, Konzernchefs und Leiter in Deutschlands höchsten Positionen haben von seinen gesammelten Gedanken profitiert. In diesem Artikel geht es darum, wie meine Ansicht über eine Sache mein Verhalten ändern kann. Diese Geschichte erzählt Covey im Zusammenhang mit Paradigmenwechseln, die im Volksmund auch Aha-Erlebnis genannt werden:

Plötzlich geht einem ein Licht auf – wie bei dem Mini-Paradigmenwechsel, den ich an einem Sonntagvormittag in der New Yorker U-Bahn erlebte. Die Passagiere saßen still da, manche lasen Zeitung, andere waren in Gedanken versunken, einige hatten die Augen geschlossen und ruhten sich aus. Es war eine ruhige, friedliche Szene.

alte Sichtweise:

Dann stieg ein Mann mit seinen Kindern ein. Die Kleinen waren laut und ungestüm, die ganze Stimmung änderte sich abrupt.

Der Mann setzte sich neben mich und machte die Augen zu. Er nahm die Situation offenbar überhaupt nicht wahr. Die Kinder schrien herum, warfen Sachen hin und her, zerrten sogar an den Zeitungen der anderen Fahrgäste. Sie waren sehr störend. Aber der Mann neben mir unternahm nichts.

Es war schwierig, nicht davon irritiert zu sein. Ich konnte nicht fassen, dass er so teilnahmslos war, dass er seine Kinder dermaßen herumtoben ließ und nichts dagegen tat, überhaupt keine Verantwortung übernahm. Es war deutlich, dass sich auch alle anderen in der U-Bahn ärgerten. Mit aus meiner Sicht ungewöhnlicher Geduld und Zurückhaltung sprach ich ihn schließlich an: “Ihre Kinder stören wirklich sehr viele Leute hier. Könnten Sie sie nicht vielleicht etwas mehr unter Kontrolle bringen?”

neue Sichtweise:

Der Mann hob die Augen, als ob er sich zum ersten Mal der Situation bewusst würde, und sagte leise: “Oh, Sie haben Recht, ich sollte etwas dagegen tun. Wir kommen gerade aus dem Krankenhaus, wo ihre Mutter vor einer Stunde gestorben ist. Ich weiss nicht, was ich denken soll, und die Kinder haben vermutlich auch keine Ahnung, wie sie damit umgehen sollen.”

Können Sie sich vorstellen, was ich in dem Augenblick empfand? Mein Paradigma wechselte. Plötzlich sah ich die Dinge anders. Mein Ärger löste sich auf. Ich brauchte mich nicht darum zu bemühen, meine Einstellung oder mein Verhalten unter Kontrolle zu halten; mein Herz war von dem Schmerz des Mannes erfüllt. Mitgefühl und Sympathie konnten frei fließen. “Ihre Frau ist gerade gestorben? Oh, das tut mir so Leid. Wollen Sie darüber sprechen? Kann ich irgendwie helfen?” Alles veränderte sich in einem kurzen Augenblick.

In welchem Lebensbereich brauchst du eine neue Sichtweise?

Was ich von Top-Bloggern gelernt habe

GeraetIch lese gerne Blogs. Sehr gerne sogar. Um ehrlich zu sein lese ich fast ausschliesslich Blogs und Bücher und fast nie Zeitschriften oder Zeitungen. Die sind mir zu teuer, und bei uns gibt es keine Blaue Tonne. Nach drei Monaten wäre ich vermutlich ein Printmedienmessie und arm… Zurück zum Thema. Zum Start meines Blogs habe ich darüber nachgedacht, was ich von anderen Bloggern gelernt habe um es auf meiner eigenen Seite umsetzen zu können. Das hier ist meine Zusammenstellung der Dinge die ich von den besten Bloggern Deutschlands und dem Rest der Welt gelernt habe. Wenn du ein guter Blogger werden willst:

1. Stelle Fragen am Ende eines Artikels

Zum ersten Mal ist mir das auf Tim Schmoyers Blog, http://www.studentministry.org aufgefallen. Er ist so etwas wie ein Guru für Jugendarbeit und hat in den letzten Jahren einen Großteil seines Lebensunterhalts mit Blogs und YouTube Videos erworben. Durch die Fragen bewirkt er vor allem zwei Dinge:

Frage von Studentministry
Ein Beispiel für eine Frage am Ende eines Artikels. Quelle: http://studentministry.com
  1. Die Leser seiner Artikel werden zum Nachdenken über den Inhalt angeregt. Oft überfliegt man als Leser einen Artikel kurz. Die Frage fordert heraus sich tiefer mit dem Geschriebenen zu beschäftigen.
  2. Die Leser werden indirekt zum kommentieren des Artikels aufgefordert. Indem er ihnen eine konkrete Frage stellt, gibt er seinen Kommentatoren auch schon die Richtung des Kommentars vor und setzt die Hürde zum Kommentieren so niedrig wie möglich.

2. Mache Verallgemeinerungen

“Verallgemeinerungen sind gut!”. Bevor du jetzt aufschreist: “Das geht mir schon bei Punkt zwei zu weit!”, denke über die folgenden Verallgemeinerungen nach:

  • Das Buch der Sprüche, und damit Antike Weisheitsliteratur im Allgemeinen, besteht fast ausschliesslich aus Verallgemeinerungen.
  • Verallgemeinerungen helfen beim lernen. Ich baue mir Eselsbrücken, schreibe Zusammenfassungen und ja, stelle Verallgemeinerungen an um Dinge besser begreifen zu können.
  • Ich schenke Verallgemeinerungen wesentlich mehr Aufmerksamkeit. Wenn ein Zeitungsartikel eine reisserische-verallgemeinernde Überschrift hat, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ich ihn lesen werde. Selbst dann, wenn mich das Thema gar nicht interessiert.

Ein Beispiel für einen solchen Artikel ist “Kühe mit Namen geben mehr Milch” von Markus Emmerich. In dem Artikel wird ein Beispiel aus der Tierwelt genommen, verallgemeinert und auf Beziehungsarbeit in der Jugendarbeit übertragen.

3. Reagiere zügig auf Kommentare

Ein Blog lebt von der persönlichen Note des Autoren. Wenn ein Blogger einen Kommentar erhält (Achtung: Verallgemeinerung) ist das einerseits eine Würdigung seiner Leistung, andererseits fängt damit auch der zweite Teil der Arbeit an, die Interaktion. Mir ist aufgefallen, das die besten und aktivsten Blogs von Leuten geleitet werden, die innerhalb von weniger als 24 Stunden auf einen Leserkommentar reagieren. Ein gutes Beispiel für diesen Punkt ist der Blog von Dustin W. Stout, dustn.tv, den ich für sein besonderes Design bewundere.

4. Bleibe beim Thema

Das Autor und Thema hängen oft ganz nah zusammen. Hier einige Beispiele:

  • Wer über in Deutschland Theologieblogs liest kommt nicht an Ron Kubsch vorbei. Er schreibt fast ausschliesslich über Theologie auf seinem Blog, theoblog.de.
  • Waldemar Justus schreibt auf deinem Blog Jesus24.de, wie der Name bereits erahnen lässt, ebenfalls über Theologie.
  • Und auf dem Blog nachfolgen.de von Danny Fröse geht es um das Thema der Christusnachfolge, bzw. Jüngerschaft.

So weit die Beispiele. Das einer dieser Autoren jemals über Tiernahrung oder orthopädische Einlagen bloggen wird ist sehr unwahrscheinlich. Ist ja nicht ihr Thema.

Wer einen Blog startet, sollte sich die Frage stellen: Was ist mein Thema? 

Was fehlt auf dieser Liste?

Psychologie im Webdesign: Worauf Nutzer als erstes achten

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(Foto: K2_UX  / flickr.com, Lizenz: CC-BY-SA )

Worauf achtest du, bewusst oder unbewusst, als erstes auf einer Webseite? Normalerweise schweifft der Blick von oben links, der Stelle an der das Logo erwartet wird zu Titeln oder Überschriften, wo der Zieltext erwartet wird. Ilja Zaglov hat einen interessanten Artikel über Psychologie des Webdesign zusammengestellt. In seinem Artikel schreibt er auch über die Bedeutung von Farben auf Webseiten:

Farben

Gute Fragen für die Selbst-Seelsorge

Ich habe einen Kompass zum beantworten von schwierigen Fragen gefunden. Wenn ich beispielsweise wissen möchte, ob ich etwas tun oder lassen soll, oder ob etwas gut, bzw. schlecht für mich ist, helfen diese vier Fragen ungemein:

  1. Was sagt Gott dazu?
    Es gibt Dinge, die verurteilt Gott. Und wenn das so ist, hat er sicher einen guten Grund dafür. Deshalb steht diese Frage für mich auch an erster Stelle.
  2. Was sagt das Gesetz dazu?
    Manche Dinge kommen nicht in der Bibel vor, doch in Gesetzestexten des eigenen Landes steht etwas darüber.
  3. Macht es abhängig?
    Hat die Sache die ich tun möchte das Potential mich süchtig oder abhängig zu machen? Werde ich unfrei durch diese Tätigkeit?
  4. Ist es hilfreich?
    Zu guter letzt steht noch die Frage, ob mir die Sache überhaupt weiterhilft. Was ist der Gewinn? Was nutzt mir die Sache?

Beispiel: Soll ich mit dem Rauchen anfangen?

A.) Gott sagt nichts direkt dazu.
B.) Das Gesetz warnt mich auf den Zigarettenpäckchen.
C.) Es macht abhängig.
D.) Es wirkt sich lediglich zerstörerisch auf meinen Körper aus… und mal ehrlich: Wer küsst schon gerne jemanden, dessen Mund nach Aschenbecher schmeckt.

Beispiel: Soll ich einen Teil meines Geldes einer Gemeinde spenden?

A.) Gott sagt im Alten und Neuen Testament positives dazu.
B.) Das Gesetz ist zufrieden, wenn du deine Steuern bezahlst und findet, Leute die Spenden sind toll, weil das die Wirtschaft ankurbelt.
C.) Spenden macht unabhängig von materiellen Dingen.
D.) Und es ist hilfreich sich auf wesentliches im Leben zu konzentrieren.

Beispiel: Soll ich mich tätowieren lassen?

A.) In der Bibel wird man zu einem guten Umgang mit dem eigenen Körper aufgerufen. Schliesslich möchte Gott in jedem Menschen wohnen. Zu Tätowierungen als Körperschmuck findet sich jedoch reichlich wenig in der Bibel.
B.) Vielleicht braucht es ein Mindestalter. Da müsste man sich informieren. Bekannt ist mir jedoch, dass es bestimmte Symbole gibt, die nicht tätowiert werden dürfen, bzw. in der Öffentlichkeit bedeckt bleiben müssen (z.B. Hakenkreuze). Auch können Tätowierungen als Einstellungskriterium von Arbeitgebern verwendet werden. Mit anderen Worten: Man wird vielleicht nicht eingestellt, weil man eine Tätowierung hat. Fazit: Der Gesetzgeber verbietet es nicht. Man nimmt jedoch “gesellschaftliche Einschränkungen” mit einer Tätowierung in Kauf.
C.) Auf einem Flug von Seattle nach Philadelphia erzählte mir ein Russe, der an beiden Händen tätowiert war: “Es ist, als würdest du dem Tatoo gehören… du bist nicht mehr frei.” Da Tätowierungen stets am Körper bleiben, können sie auch Handlungen beeinflussen. Andere würden vielleicht sagen: Das Tatoo ist ein Symbol für einen Lebensabschnitt oder eine Geschichte die ich erlebt habe. Fazit: Ich habe beides an Reaktionen zu Tatoos gehört: Einige Leute bereuen die Tätowierung als Einschnitt in in die persönliche Freiheit. Sie sagen, dass die Tätowierung den Lebenskomfort gesenkt hat. Andere freuen sich auch noch nach Jahren an der eigenen Tätowierung. Gerade in den USA hat man das Gefühl, dass das Tätowierungsgewerbe boomt.
D.) Hilfreich auf dem Arbeitsmarkt: Eher nicht. Hilfreich zur Selbstverwirklichung: Möglich wär’s. Hilfreich in der Beziehung zu Gott: Ich bezweifle es.

Hier liegt mir als Ratsuchendem eine Pattsituation vor: Einerseits hätte ich gerne eine Tätowierung… sonst hätte ich ja nicht danach gefragt. Andererseits sind damit so viele Risiken verbunden, dass ich mir vorerst keins stechen lassen würde.